Sammle alle Hinweise in einem einzigen Zeitfenster, reduziere Lautstärke, wechsle auf Vibration oder Licht, und prüfe, welche du streichen kannst. Ein täglicher Batch respektiert Fokuszeiten. Dein Timer ist Helfer, nicht Chef, und darf schweigen, wenn Konzentration oder Meetings Vorrang haben.
Definiere minimale Notfallversionen: ein Satz, ein Stretch, ein Glas Wasser. Markiere sie im Kalender sichtbar. Der Timer erinnert nur an diese Mikroausgabe. So bleibt Kontinuität bestehen, Selbstvertrauen wächst, und du kehrst nach Ausnahmen leichter zum normalen Umfang zurück, ohne Druck oder Drama.
Plane Impulse passend zu deinem Energieprofil. Lerchen nutzen Morgenfenster, Eulen setzen auf Abende. Teste drei Zeitpunkte mit identischer Mikrohandlung und vergleiche Gefühl, Leichtigkeit und Konstanz. Dein persönlicher Sweet Spot entscheidet, und der Timer wird zum verlässlichen Partner statt zum störenden Störenfried.